Anschluss eines Multimeters an die Lötösen der Fahrzeugs zur Messung der Ladespannung beim Aufladen im natürlichen Sonnenlicht.

Schülerinnengruppe bei Experimenten mit dem selbstgebauten Solarflitzer turboSC im NILS-Labor des ISFH. Mit einer Rotlichtlampe wird das Solarmodul bestrahlt und mit Messungen die Aufladekurve des Superkondensators aufgenommen.

SUSE Solarflitzer turboSC

  • Technisch niveauvolles, solares E-Fahrzeug mit Superkondensator als Energiespeicher, Messpunkten und Betriebsschalter

  • Mit Superkondensator-Energiespeicher (10 F) und Ladeschalter

  • Fährt nicht direkt mit der elektrischen Energie aus dem Solarmodul, sondern mit der gespeicherten Energie aus dem Superkondensator (im Foto über dem Ladeschalter erkennbar).

  • Dieses Fahrzeug ist mit seinen anspruchsvollen Experimenten passend zur oberen Sekundarstufe I und zur Sekundarstufe II.

  • Wird das Solarmodul beleuchtet und der Schalter nach rechts geschaltet, lädt sich der Kondensator schnell auf und speichert max. 6 J elektrische Energie.

  • Wird der Schalter nach links geschaltet, erhält der E-Motor diese elektrische Energie, das Auto flitzt zügig davon. Diese Fahrt kann auch bei schwachem Licht oder im Dunkeln stattfinden!

  • An den 4 Lötösen können Laborkabel mit Krokodilklemmen angebracht werden, um Messungen durchzuführen, siehe Fotos

  • Die Messwerte werden in die Tabelle der Anleitung eingetragen, graphisch dargestellt und anschließend erklärt.

  • Als Bausatz oder geprüftes Fertiggerät erhältlich

  • Mit ausführlicher technischer Beschreibung + Bau- + Versuchsanleitung