Anschluss eines Multimeters an die Lötösen der Fahrzeugs zur Messung der Ladespannung beim Aufladen im natürlichen Sonnenlicht.
Schülerinnengruppe bei Experimenten mit dem selbstgebauten Solarflitzer turboSC im NILS-Labor des ISFH. Mit einer Rotlichtlampe wird das Solarmodul bestrahlt und mit Messungen die Aufladekurve des Superkondensators aufgenommen.
SUSE Solarflitzer turboSC
Auf dem Chassis des bewährten Solarfahrzeuges SUSE Solarflitzer befindet sich auf einem Distanzwürfel das Solarmodul SUSEmod826 mit 2 Solarzellen in integrierter Reihenschaltung (Uoc = 1,35 V / Isc = 510 mA)
Links erkennt man den Betriebsschalter mit den 3 Positionen Laden-Aus-Fahren
Über dem Schalter ist der Speicherkondensator C = 15 F
angeordnet, er kann die vom Solarmodul gelieferte elektrische
Energiemenge von 13,6 J speichern und nach dem
Umschalten zum Fahren nutzen
Nach dem Umschalten fährt das Auto mit dieser Energie ca. 50 m, auch in lichtschwachen Räumen
Aufladen lässt sich der Speicherkondensator entweder outdoor im Sonnenschein/Tageslicht oder im Innenraum mit Halogen-oder Rotlichtlampe (LED- Lampen sind wegen des ungeeigneten Lichtspektrums nicht verwendbar)
Das Fahrzeug ist das Modell eines autarken realen Elektrofahrzeuges mit eigenen Solarmodulen als Energiequelle
Als Bausatz oder geprüftes Fertiggerät erhältlich
Mit ausführlicher technischer Beschreibung + Bau- + Versuchsanleitung